Das Bachelor-Studium dauert in der Regel 36 Monate. Im Anschluss kann ein Masterstudium aufgenommen werden. Der Bachelor ist ein international bekannter akademischer Grad. Die Umstellung der Diplom- und Magisterabschlüsse auf Bachelor und Master im Rahmen des sog. Bologna-Prozesses bringt eine flexiblere Gestaltung des Studierens mit sich, eine stärkere Praxisorientierung und eine kürzere Studiendauer. Die Vergabe von Credit Points (ECTS-Punkte, European Credit Transfer and Accumulation System) ist ein einheitliches System für die Bewertung und Anrechnung von Studienleistungen.

Die Steinbeis-Hochschule bietet seit ihrer Gründung 1998 Bachelor- und Masterabschlüsse an – noch bevor der Bologna-Vertrag dies verlangte. Aus guten Gründen: Die Bachelor- und Masterstudiengänge sind als berufsbegleitende, praxisorientierte Studiengänge attraktiv und studierbar.

Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheits- und Pflegewissenschaft mbH kooperiert eng mit der Steinbeis- Hochschule Berlin an ihrem Studienstandort Essen, Nordrhein-Westfalen.

Dadurch ist es möglich, dass unter bestimmten Voraussetzungen Weiterbildungslehrgänge auf ein Bachelor-Studium angerechnet werden können.


Am Anfang steht die individuelle Beratung

Studieren am Institute for Public Health and Healthcare NRW bedeutet:

Kleine Studiengruppen – individuelle Betreuung und Förderung der Studierenden – Unterstützung bei der Durchführung des Studienprojektes und im gesamten Studienverlauf. Am Anfang steht dabei immer eine ausführliche, individuelle Beratung zum Studium. Persönliche Interessen und Schwerpunkte, Erwartungen sowie Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten werden im Gespräch mit einem erfahrenen Hochschullehrer erörtert, um genau den richtigen Studiengang und die passenden Studienschwerpunkte zu bestimmen.


Zielgruppe

Die Bachelorstudiengänge schließen mit dem akademischen Grad "Bachelor of Arts" ab. Diese Bezeichnung verdeutlicht, dass die Studiengänge praxis- und anwendungsorientiert sind. Er richtet sich insbesondere an Personen aus den folgenden Berufsgruppen:

  • Gesundheits- und Krankenpflege
  • Altenpflege
  • Physiotherpie
  • Rettungsdienst
  • Heilpädagogik
  • Heilerziehungspflege
  • Logopädie
  • Ergotherapie

 

sowie an Personal aus folgenden Bereichen:

  • Kinder-, Jugend-, Senioren- und Behindertenhilfe
  • Kinder- und Jugendsozialarbeit
  • Institutionen der Aus- und Weiterbildung
  • Behörden und Sozialversicherungen
  • Beratungseinrichtungen, soziale Dienste und Tageseinrichtungen


Bei bestimmten Studienausrichtungen ist die Aufnahme des Studiums auch ohne Berufserfahrung unmittelbar nach dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife bzw. der Fachhochschulreife möglich, so beispielsweise im Studium Soziale Arbeit und Duales Studium.


Studiengänge

Social Management

Vertiefungsrichtung Social Services

Dieses Studium befähigt zur Übernahme von Aufgaben im Bereich der Sozialen Arbeit. Das Studium befähigt Sie zum Führen und Leiten von Organisationen und Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen.

Vertiefungsrichtung Educational Services

Dieses Studium befähigt zur Übernahme von Aufgaben im Bereich der Berufspädagogik, wie beispielsweise Unterichtstätigkeit an Schulen des Gesundheitswesens (Krankenpflegeschule, Altenpflegefachseminar, Rettungsdienstschulen, u.a.) sowie zum Führen und Leiten von Organisationen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Vertiefungsrichtung Healthcare Services

Dieses Studium befähigt zur Übernahme von speziellen Tätigkeiten im Bereich der Pflege sowie zum Führen und Leiten von Organisationen und Einrichtungen im Gesundheitswesen (Healthcare). Darüber hinaus ist ein duales Studium möglich (Kombination von Studium und Pflegeausbildung).


Notfall- und Krisenmanagement

 

Dieses Studium befähigt zur Übernahme von Leitungsaufgaben im Bereich des Rettungsdienstmanagements, aber auch im Krisenmanagement bei Behörden und Verwaltungseinrichtungen.

Advanced Nursing Practice (ANP)


Dieses Studium befähigt zur Übernahme von speziellen Tätigkeiten im Bereich der Pflege sowie zum Führen und Leiten von Organisationen und Einrichtungen im Gesundheitswesen (ANP).